4 Tipps für die individuelle Lebensplanung für das ortsunabhängige Leben mit Kind – wenn du gerade am Anfang stehst

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Das erste Jahr Ortsunabhängigkeit

Ein Jahr ortsunabhängiges Leben – wir haben es geschafft und es läuft!

Am 25. Oktober 2017 lasse ich das letzte Jahr Revue passieren und ziehe meine persönliche Bilanz:

Mit einer guten Portion totalem inneren Vertrauen, einem groben Plan, von dem ich ahnte, dass er klappen kann, etwas Geld für die ersten 2-3 Monate, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit habe ich es wirklich geschafft, mir ein ortsunabhängiges Leben aufzubauen!!! Yeeeeeyyyy!!!!

Ich bin unendlich dankbar für diese Wahnsinnsfreiheit, die sich da nun auftut! Wow!

Ich habe ein kleines Einkommen durch Textkorrekturen, Schreibarbeiten und virtuelle Assistenz – kann noch keine Riesensprünge machen und muss trotzdem noch aufs Geld gucken, aber es entwickelt sich weiter und das wird mit der Zeit noch besser. Wir können jetzt leben, da wo wir wollen, und das ist enorm toll und für mich speziell die Lebensform, die ich am besten finde.

Um das zu schaffen, habe ich bereits in Deutschland im Juli 2016 nebenbei mit Freelancer-Tätigkeiten angefangen, die ich online erledige. Als ich gemerkt habe, dass es funktioniert, habe ich meine Wohnung in Deutschland aufgelöst und habe in Spanien von Oktober bis Dezember 2016 „Wohnen gegen Hand“ gemacht und währenddessen meine Freelancer-Tätigkeit weiter ausgebaut. Im Januar 2017 war es so weit, dass ich von den Einnahmen Miete bezahlen konnte, so dass wir uns eine eigene Wohnung gesucht haben. Auf meinem YouTube-Kanal findet ihr ein paar Videos aus dieser Zeit.
Es war wirklich etwas abenteuerlich, erstmal dort hinzukommen, so frei leben zu können. Mittlerweile kann ich es mir aber nicht mehr anders vorstellen und wenn es die Online-Arbeit schon früher gegeben hätte, dann wäre ich sicherlich eher drauf gekommen.
Diese Art zu arbeiten ist zwar nicht mehr ganz so neu, aber es ist immer noch etwas Exotisches und für Viele, mit denen ich spreche, scheint es wie unerreichbar – was es ja nicht ist. Man muss sich das eben selbst organisieren und aufbauen, und da ist die eigene Kreativität gefragt. Wir lernen in der Schule, uns zu „bewerben“ und dass uns alles vorgesetzt wird. Davon gilt es sich erstmal loszumachen, wenn man tatsächlich etwas anderes will.

Ich blicke zurück auf ein schönes Jahr. Ich habe mir einen Wunsch erfüllt. Lange schon hatte es mich zurück in meine Wahlheimat Andalusien gezogen. Hier habe ich ja früher mal 4 Jahre lang gelebt und einen der schönsten Zeitabschnitte meines Lebens verbracht. Diese Gegend war für mich ideal zum Leben – weiße Häuser im mediterranen Stil, verwinkelte Gassen, Olivenbäume, Rosmarin, das Mittelmeer, Küstenorte, schöne, geschichtsträchtige Städte und Bergdörfer. Und auch damals dachte ich mir schon: Wenn ich mal ein Kind haben sollte, könnte es gerne hier aufwachsen.

Nach einem Jahr in Andalusien, gemeinsam mit meiner Tochter, stelle ich nun aber fest:

DAS IST ES NOCH NICHT GEWESEN!

Ich habe hier in Nerja einen wunderschönen Ort gefunden, genau nach meinem Geschmack: Altstadt, Ambiente, mehrere schöne Strände, auch im Winter ein lebendiger Ort und Auswahl an schönen Cafés und Restaurants. Auch meiner Tochter gefällt es. Bisher haben wir in Ferienwohnungen gelebt, meine Tochter hat es geschafft, als Gastschülerin in der Schule sprachlich zurechtzukommen und hat auch schon ein paar Freundinnen und viel Spaß (siehe hier, Video). Sie streift auch alleine hier herum, geht mit Freundinnen shoppen, zum Strand und auf die Kirmes, die Stadt ist relativ sicher, also ungefährlich. Dennoch sträubt sich etwas in mir, und auch in meiner Tochter, uns hier richtig sesshaft zu machen.

Denn: Erstens gibt es hier ein Problem mit dem Abwasser (Video) – das wunderschöne Nerja hat keine Kläranlage! – und zweitens hat meine Tochter Sehnsucht nach Deutschland. Ich kündige also die Wohnung und beschließe, dass wir im Dezember für ca. 1 Monat nach Deutschland gehen, Familienbesuch bei meiner Schwester, und Weihnachten und Silvester da verbringen.
Vorher wollen wir aber der Einladung meiner lieben Freundin und Kollegin Niki nach Teneriffa folgen, um vor dem Winter in Deutschland noch etwas anderes zu sehen. Da gibt es dann das Problem mit der Schule —
Ich kann dort nicht sagen, wir sind November und Dezember weg und kommen vielleicht im Januar wieder. Schade eigentlich. Dann lieber abmelden, sonst gilt es als Fehlzeit, wird mir dort gesagt. Nun gut, das kann man nicht ändern. Da wird mir nochmal deutlich, dass wir Ortsunabhängigen ja wirklich noch Pioniere sind. Schulen sind kaum darauf eingestellt, es herrschen zu starre Regelungen. Es gibt Ausnahmen für Zirkus- und Schaustellerkinder, aber nicht für Kinder aus online arbeitenden Familien. Was solls – dann also ganz abmelden von der Schule, da es noch nicht klar ist, wie es im Januar weitergeht. Das neue Leben ist (noch) nicht mit den Bildungssystemen kompatibel – nun, Veränderung gehört zu Entwicklungsphasen der Menschheit dazu. Etwas Neues zu machen, bedeutet immer, das Alte aus einem Abstand heraus zu betrachten. Warum also sollen wir nicht im November nach Teneriffa fliegen, wenn wir das gerne möchten?

So, und hier kommen meine 4 Tipps:

  • 1. Tipp: Schulen sind einfach nicht auf ortsunabhängig lebende Menschen eingestellt.

    Seid also wirklich total flexibel und geduldig in Bezug auf das Thema Bildung und organisiert euch selbst so gut ihr könnt!
    Die Schulen sind gar nicht auf ortsunabhängig lebende Familien eingestellt, dieses Lebensmodell steht noch ganz am Anfang. Wir müssen uns also immer bewusst sein, dass wir wirklich Pioniere sind!
    Wenn dein Kind in die Schule gehen möchte/soll, dann kannst du auch gleich am Anfang sagen, dass es nur für eine gewisse Zeit ist, die ihr dort leben werdet – das kann späteren Missverständnissen vorbeugen. Ich habe mit der Schule in Andalusien Glück gehabt, weil dort so viele ausländische Kinder aus allen möglichen Ländern waren. Da konnte man schon mal ab und zu für ein paar Wochen „aus beruflichen oder familiären Gründen ins Heimatland“, trotzdem wurde alles schriftlich erfasst. Aber zumindest war die Schule dort offen und man konnte mit ihnen kommunizieren.
    Sicherlich werden die Schulen der Zukunft so sein, dass man sich die Bildung für seine Kinder individuell zusammenstellen kann und dass das Lernen dann nicht mehr auf so vielen Versagensängsten und Zwängen basiert. Noch aber herrscht zu viel Angst – die Zeiten, wo der Lehrer die Kinder mit dem Rohrstock schlagen durfte, sind noch nicht so lange her.
    In ein paar Jahren wird Video Learning topaktuell sein. Die Unterrichtseinheiten werden als Video-Lerneinheiten bereitgestellt, so müssen sich Lehrer auch nicht ständig wiederholen und das gleiche erzählen, sondern stattdessen werden sie sich online zu Frage- und Antwort-Runden mit den Schülern treffen. Niemand muss jeden Tag ein bestimmtes Gebäude an einem bestimmten Ort betreten. Alles wird mehr auf Augenhöhe stattfinden, die Familien bezahlen den Betrag für das, wo sie dran teilnehmen, es geschieht auf freiwilliger Basis. Die Lehrer und die Angestellten von Bildungseinrichtungen werden FÜR ihre Schüler arbeiten und sie mehr als Klienten betrachten.
  • 2. Tipp: Wenn du dich nicht an einem Ort festsetzen willst – mach es auch nicht! 

    Eine Wohnsitzanmeldung in deinem Aufenthaltsland solltest du so lange vermeiden, bis du genau weißt, wie es dort läuft und was deine Pflichten sind! Sonst hast du nicht nur keine Wahl mehr bezüglich der Schulform/Bildungsform für dein Kind, sondern bist auch zahlreichen anderen Pflichten unterworfen.
    In Spanien zahlt man zum Beispiel auch hohe Sozialversicherungsbeiträge, egal, wie viel man verdient. Du kannst dein Gewerbe immer noch weiter von Deutschland aus ohne Wohnsitz laufen lassen und trotzdem eine kostengünstigere Auslands-Krankenversicherung haben. Oder du meldest dein Gewerbe als Firma in einem anderen günstigen Land an. 
  • 3. Tipp: Nimm dir wirklich Zeit zum Ausprobieren und entdecke deinen individuellen Lifestyle – für dich und dein Kind!

    Egal, was andere sagen – Familie, Freunde etc. – nutze deine neugewonnene Freiheit, für dich und dein Kind. Schau, wie du die Balance findest, und wenn ihr außerhalb von Ferienzeiten reisen wollt – nimm dein Kind einfach eine Zeit aus der Schule raus und lass dich nicht stressen von den Meinungen anderer. Generell leben die meisten in einer Angst-Mentalität: Die Angst, das Kind könnte irgendwelchen Lernstoff verpassen, dominiert bei den meisten Menschen – dabei ist es so schön, da mal die Bremse zu ziehen und zu sagen: „Stopp! Das hier ist meine Zeit und die gehört mir und meinem Kind. Wir machen das jetzt erstmal anders, bis wir herausgefunden haben, was uns wirklich wichtig ist, wie wir leben wollen.“ Gestehe dir ein, dass du durch deine neugewonnene Freiheit eben auch Zeit brauchst, um neue Dinge auszuprobieren. Dazu gehören auch gemeinsame Ausflüge, neue Aktivitäten ausprobieren und auch längere und weitere Reisen, um deinem Kind eine andere Natur zu zeigen, als die, die es schon kennt.
    Es ist sehr wichtig, sich die Zeit zu nehmen, die man braucht – zurück in irgendwelche Systeme kann man ja immer noch, wenn man das möchte. Alles machst du freiwillig, dein Leben gehört doch dir!
    Ich habe das gemerkt, am Ende unserer Zeit in Südspanien, wenn ich an der Schule stand, um meine Tochter abzuholen. Ich sah die anderen Eltern dort warten und spürte irgendwie: Nein, das ist es noch nicht. Wenn ich jetzt hierbleibe, sperre ich uns gleich wieder ein. Ich möchte noch weiterziehen, Neues ausprobieren – von so etwas bin ich ja gerade erst weg!
  • 4. Tipp: Triff dich mit Gleichgesinnten und tausche dich aus!

    Vernetze dich mit anderen ortsunabhängigen Leuten. Das gibt Motivation und Energie, denn das normale Umfeld, egal, in welchem Land der Welt, versteht oft deine Beweggründe nicht. Deshalb triff dich, so gut es geht, regelmäßig mit anderen Leuten, die einen ähnlichen Lifestyle haben wie du. Es ist schön, Erfahrungen auszutauschen bei den Schritten in eine neue Art zu leben!
    Für mich war das in Spanien gar nicht so einfach, denn Leute, die so ähnlich leben wie ich, habe ich dort wenig getroffen.
    Natürlich hatte ich auch in Nerja und Maro Freundinnen, auch mit Kindern, mit denen wir uns regelmäßig trafen und etwas unternahmen. Trotzdem bekommt man oft Unverständnis, wenn man zu Verabredungen nicht kommen kann, weil man arbeiten muss.
    Viele unserer wichtigsten persönlichen Kontakte sind eher international, und das geht sehr wahrscheinlich den meisten von uns so. Daher ist es umso schwerer, sich live zu treffen. Dafür sieht man sich überall auf der Welt mal wieder.
Co-Living in Portugal an der Algarve
Wiedersehen in der Schweiz 3 Monate später

Und dann muss das natürlich auch mit den Kindern passen. Deshalb ist es seeeehr wichtig und essenziell, sich ein eigenes Freundes-Netzwerk aufzubauen, auch Freunde für die Kinder! Gerade, wenn sie nicht zur Schule gehen. Dazu aber in einem ausführlichen Artikel mehr.

Heimaturlaub in D, Katzensitten und verschiedene Treffen mit Gleichgesinnten auf Teneriffa

Auf Teneriffa haben wir dann viel Spaß. Wir sind zu Besuch bei Niki, die wie ich als virtuelle Assistentin arbeitet und außerdem Wellness, Massagen und Aufenthalte auf Teneriffa anbietet und auch wertvolle Restaurant-Tipps gibt. (E-Book kommt bald raus!) Das meine ich mit „Gleichgesinnte treffen“ – wir sitzen nämlich auch abends an ihrem großen Wohnküchentisch und arbeiten gemeinsam. Also fühle ich mich z. B. auch nicht „unhöflich“, zu jemandem zu Besuch zu kommen und dann zu arbeiten. Ist ja nicht normal für jeden…   

Auch der Familienbesuch über Weihnachten bei meiner Schwester mit ihren 5 Kids ist toll. Ich finde es schön, in Deutschland „Urlaub“ zu machen – für mich fühlt es sich irgendwie wie Urlaub an, auch wenn ich arbeite, wahrscheinlich liegt es daran, dass meine Tochter nicht zur Schule geht.

Im Januar bin ich dann unschlüssig, wie es weitergehen soll.
In Deutschland länger bleiben wollen wir erstmal nicht, weil meine Tochter es gerade ganz gut ohne Schule findet. Ich möchte ja schon lange eine größere Reise machen, nach Costa Rica und Nicaragua, bin aber noch unschlüssig. Was ich mir eigentlich wünsche, ist, irgendwo gemeinsam mit anderen ortsunabhängigen Familien zu sein, wo auch andere Kinder dabei sind. Ich schaue bei meinen Kontakten im Netz, ob irgendwo so etwas geplant ist. Und tatsächlich gibt es so ein privat organisiertes Treffen im Frühjahr in Südportugal in einem Bungalow-Dorf mit Pool, und einige der teilnehmenden Familien kenne ich bereits online. Ich melde uns also dort an für 6 Wochen von Mitte Februar bis Ende März.

Bis es so weit ist, fliegen wir aber nochmal nach Teneriffa, denn Niki sucht einen Katzensitter für 2 Wochen. Also passen wir auf ihre Katzen auf und verbringen anschließend noch eine Woche mit ihr, wo wir ein paar Sachen gemeinsam unternehmen. Wir fahren hoch zum Teide, dem höchsten Berg Teneriffas (ein Vulkan), treffen uns mit der „Weltreisefamilie“ Jovo, Tamara und ihren Kindern und haben außerdem ein weiteres kleines Treffen mit deutschsprechenden Onlineunternehmern, die hier auf Teneriffa leben.

Teneriffas Landschaft ist wunderschön und sehr speziell. Es ist karg, aber es gibt sehr interessante Gewächse. Es gibt auch viel vulkanisches Gestein und manche Strände haben schwarzen Sand. Die Stille der Landschaft oben beim Teide ist einzigartig.

Schreibt mir doch mal – wie geht bzw. ging es euch am Anfang eures ortsunabhängigen Lebens?
Was sind/waren eure größten Hürden? Und was gefällt euch besonders gut, inwiefern haben sich euer Lifestyle und eure Gewohnheiten gewandelt, was sind eure nächsten Schritte, Ziele, was wünscht ihr euch für euer ortsunabhängiges Leben?

Im nächsten Blogartikel geht es dann um Wohnformen und Coworking.

Komm in meine Facebook-Gruppe, wenn du dich für das Thema Ortsunabhängiges Leben interessierst!
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Bestelle dir das E-Book von Verena und Domink, die mit ihrer Familie ortsunabhängig leben. Sie haben 24 weitere Familien interviewt – in diesem Buch liest du somit die Geschichten von 25 ortsunabhängigen Familien, die jede auf ihre Weise ortsunabhängig leben und arbeiten und mit ihren Kindern die Welt bereisen.

  • Was sind das für Familien, die auf Reisen gegangen sind?
  • Was war ihre Motivation aufzubrechen?
  • Wie finanzieren sie ihr ortsunabhängiges Leben?
  • Welche Länder sind empfehlenswert?
  • Was ist bei der Planung wichtig?
  • Was ist alles vor der Abreise zu erledigen?
  • Wie gehen sie mit Ablehnung im sozialen Umfeld um?
  • Wie hat das Reisen sie verändert?
  • Was haben sie noch für Visionen für ihr Leben?

Hier geht es zum Buch: – hier klicken –

 

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2 Kommentare

  • Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn sich Mamas selbstverwirklichen <3 und dass die Familie kein wirkliches Hindernis darstellt, wenn du wirklich etwas willst.
    Lieben Dank für die tolle Inspiration 🙂 und euch alles alles Liebe auf eurem Weg und viele tolle Entdeckungen.

    Antworten
  • Hört sich sehr spannend an. Ein standortunabhängiges Business aufzubauen ist für mich ebenfalls ein wichtiges Thema. Denn wer weiß, wohin wir mit der Familie gehen.
    Wobei das standortunabhängige Business für mich wichtig ist, vor allem in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, denn mein Mann ist, wie ich Berater und ist viel unterwegs, da muss eine Person eine andere Möglichkeit suchen. Dein Weg mit einem standortunabhängigen Business finde ich total toll und es macht Spaß deinen Weg anzuschauen. Klasse!

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