Eine Home Base am Meer in Süd-Italien in einem charmanten Küstenort – Gleichgesinnte gesucht!

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Simone lebt mit ihrer Familie bereits den Traum, den viele von euch für sich selbst gerne in die Realität umsetzen möchten, und hat diesen wundervollen Gastartikel für meinen Blog geschrieben.

Sie ist Doula und arbeitet außerdem online und ortsunabhängig gemeinsam mit ihrem Mann in den Bereichen Schamanismus und Persönlichkeitsentwicklung.

Simone hat ihre Home Base in San Nicola, einem wunderschönen Küstenort in Süd-Italien, gefunden und würde sich über Gleichgesinnte freuen, die in die Nähe ziehen, um die Nachbarschafts-Community mit Gleichgesinnten mehr auszuweiten.

Ihr könnt sie über ihre E-Mail (siehe unten) kontaktieren, sonst gerne auch innerhalb meiner Facebook-Gruppe per Kommentar unter dem Artikel.

Jetzt übergebe ich das Wort an Simone…

 

Hallo Welt, liebe Freunde des Auswanderns und freien Lebens …

Heute möchte ich mich vorstellen und erzählen, was mich und meine Familie an diesen wundervollen Ort San Nicola Arcella verschlagen hat und warum ich einen starken Ruf in mir verspüre, diesen Ort auch anderen Freigeist-Familien zugänglich zu machen.

Über uns …

Ich heiße Simone, bin 29 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder: Saphir, der 3 ½ Jahre alt ist und Milou, die jetzt 15 Monate alt ist. Ich beschäftige mich viel mit dem Thema Bewusste Elternschaft, bin Doula und begleite gemeinsam mit meinem Mann Peppino andere Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst und ihren Gefühlen (weiteres zu unserer transformativen Arbeit hier: www.thenatureoflife.org).

Zur Location …

San Nicola ist ein Ort auf den Klippen Kalabriens, hat rund 2.000 Einwohner und liegt etwa 2 Stunden südlich von Neapel entfernt, wo auch einer der Flughäfen ist, die von den meisten Ländern günstig angeflogen werden. Ein weiterer nahegelegener Flughafen ist in Lamezia Terme, was 2 Stunden südlich von uns entfernt ist.
In San Nicola gibt es alles mögliche an Cafés, Bars und Geschäften. Es hat eine kleine verwinkelte Altstadt und eine Panorama-Terrasse, auf der im Sommer abends Konzerte stattfinden.

An San Nicola grenzen in beide Richtungen in wenigen Kilometer Entfernung weitere Kleinstädte, das heißt, irgendwie ist man hier voll auf dem Dorf und hat seine Ruhe, aber es gibt immer die Möglichkeit, in der Altstadt oder den Nebenorten herumzubummeln und unter Menschen zu kommen.

 

 

Ein günstiges Leben mit Sonne, Strand und direkt am Meer mit gutem Klima und einer Fülle an Früchten und Gemüse … und das Ganze in Verbindung mit einer aufgewachten Nachbarschaft und guten Aussichten auf freie Bildung. Gar nicht so leicht zu finden – oder doch? 

Ich muss dazu sagen, dass ich mit einem italienischen Ehemann gesegnet wurde, durch den ich hier recht einfach hier gelandet bin, weil er aus Kalabrien kommt und ich ziemlich schnell davon überzeugt war, dass es keine große Diskussion geben würde, ob Süditalien oder Deutschland. Italien ist wärmer, hat das Meer, in unserem Fall sogar in 5 Minuten mit dem Auto erreichbar und bietet einfach ein wundervolles Klima für alle, die gerne draußen in der Natur und am Strand unterwegs sind. Das Meer, das Wetter und die unzähligen Frucht- und Gemüsesorten, die hier gedeihen, waren für uns eine starke Motivation. Dazu kam allerdings auch, je länger wir hier Zeit verbrachten, der Gedanke, dass diese Gegend ein unfassbares Potenzial in sich schlummern hat, da unzählige Häuser und Wohnungen (zu kaufen und zu mieten) für einen im Vergleich zum deutschen Markt echt supergünstigen Preis zur Verfügung stehen. Ich frage mich immer mehr, warum dieser Ort nicht schon längst überflutet wird von Freilernen, Digitalnomaden und Naturfreunden, die bereit sind auszuwandern und sich eine Home-Base im mediterranen Süden zu suchen. Die Frage ist allerdings schnell beantwortet. Keiner redet drüber, weil noch keiner hier ist. Gefühlt sind wir die ersten – sollte dies jemand von euch lesen, der sich schon in unserer Nähe befindet, bitte aufzeigen 😉 und ich bin ganz bezaubert, hier durch die Straßen dieses kleinen Ortes zu laufen, durch das Hinterland zu fahren und zu spüren, dass hier SO viel Platz ist.

Auf den Fotos seht ihr eine Bucht mit Höhlen und einem Torbogen – dieses UNESCO-Weltkulturerbe liegt 5 Autominuten von unserer Haustür entfernt:

 

 

 

 

 


“Du bist die Veränderung! Vertraue auf deine Stärke, lebe dein Potenzial – und die Dinge werden zu dir kommen.” Wie oft haben wir so etwas gehört, aber ist es nicht langsam an der Zeit, dies auch bedingungslos umzusetzen?

Eine Herausforderung, die ich mit diesem Ort anfangs hatte, war, dass es hier „nichts“ gibt. Hier gab es damals noch keine Hebamme für Hausgeburten (das hat sich schnell geändert ;-)) , keine Yoga-Studios, hier gibt es nach wie vor wenig Bewegung, was New-Age angeht, was bewusste Ernährung und so Dinge wie das Freilernen angeht.

Das hat mich am Anfang enorm gestört, weil ich mich wie ein Exot gefühlt habe mit meinen Babys im Tragetuch und barfuß unterwegs. Wir sind dann irgendwann erstmal nach Portugal zu unseren Hippiefreunden abgehauen, um ehrlich zu sein. Dort waren wir ein Jahr lang und ich muss sagen, wenn ich dieses Jahr reflektiere: Es ist selten so wenig passiert wie in diesem Jahr. Ich weiß nicht, ob ihr das Gefühl kennt, aber wenn ich an einem Ort bin, an dem es ALLES schon gibt, dann gibt es in mir gar keine Inspiration, Pionier für etwas Neues zu sein, eine Bewegung zu starten und mich für das einzusetzen, was mir an diesem Ort fehlt. In Portugal fehlten uns das warme Meer, das gute Wetter und irgendwas rief uns ganz stark, dass es hier in San Nicola was zu tun gibt. Seit wir zurück sind, ist in diesem einen Monat so viel passiert. Ich starte meinen eigenen Frauenkreis und Frauen kommen. Frauen sind bereit, miteinander in Kontakt zu kommen. Wir visionieren gerade einen freien Spiel- und Lernort für Kinder, an dem Kinder aus der Gegend und unsere zugezogenen Auswanderer-Familien (vielleicht auch ihr?) zusammenkommen wollen und unseren Kindern einen Raum anbieten wollen, in dem sie sich entfalten können.

Ich kenne das Reisen, ich liebe es sehr. Ich mag es, unterwegs zu sein, aber seit ich hier bin, merke ich, dass ich ganz unbedingt eine Home-Base haben möchte und auch anderen Menschen helfen möchte, hier ihre Home-Base zu finden.

Was den finanziellen Aspekt angeht, werden wir oft gefragt, wie wir das machen. Ich habe mich das auch lange gefragt. Unsere Ersparnisse gingen einfach immer weiter runter und die Uhr tickte immer lauter. Inzwischen haben wir uns mehr und mehr in unserer Arbeit mit Gefühlsarbeit und Schamanismus geerdet, dass es gut aussieht, ohne 0-8-15–Jobs so weitermachen zu können. Ich baue mir und meiner Familie mittlerweile durch ein Online-Business ein passives Einkommen auf. Ich weiß, dass nicht alle Familien bereits ortsungebunden ihr Geld verdienen, deswegen gebe ich euch den Tipp: Sprecht mit den Menschen, bei denen es schon funktioniert. Kommt gerne auch mit uns in Kontakt und schaut, ob es vielleicht auch für euch in Frage kommt, so zu arbeiten. Ich möchte es nicht mehr missen und kann mir nicht mehr vorstellen, in irgendeinen Hamsterrad-Job zurückzukehren, der mir vorschreibt, wo ich wann und mit wem zu arbeiten habe.

Ja und wie lebt man jetzt da im Süden ganz konkret?

Wie schon gesagt, es gibt viel Wohnraum für wenig Geld, es gibt Campingplätze in der Gegend und wenn ich ganz tief in meine Herzensvision reinspüre, dann kann hier eine wundervolle bewusste Nachbarschaft entstehen mit Familien, die bereit sind, anders zu leben, mit Menschen, die Lust auf Gemeinschaft haben, wo dennoch jeder seinen eigenen Space hat. Sei das nun ein Camper, ein Eigenheim oder eine Mietswohnung, eine Yurte oder ein Baumhaus.
Wir haben uns zum Beispiel dafür entschieden, ein Haus für uns zu bauen, mit viel Platz, um auch einen Raum für Yoga, Seminare und andere Aktivitäten zu haben.

Das Bild hier ist die Aussicht von unserem Haus, wo wir grade bauen:

Teil meiner Vision ist auch, dass dies keine fertige Gemeinschaft mit fertigem Konzept ist, auch nicht einmal, dass diese Gemeinschaft eine gemeinsame Philosophie braucht oder sonstige komplizierte Prinzipien. Meine Idee ist, dass das hier ein wunderschöner Fleck auf der Erde ist, an dem einfach jeder das ins Leben rufen kann, was in seinem Herzen darauf wartet, gelebt zu werden und dass wir füreinander da sind, um uns darin zu unterstützen und zu bestärken.

 

Ständig auf der Suche nach einer Home-Base zu sein, wirft irgendwann die Frage auf, welchem Ideal man eigentlich hinterherläuft …

Ich weiß, es gibt viele supercoole Orte mit supertollen Leuten, ich hatte lange die Tendenz, solchen Gemeinschaften hinterherzureisen, bis ich verstanden habe, ich muss mir einen Ort suchen, wo ich das Potenzial sehe, dass er ein Zuhause für viele tolle Menschen sein kann UND ein Ort, der noch nicht überflutet ist mit neuen Ideen, neuen Lebensweisen und all den inspirierenden Impulsen, die, wie ich finde, eh auf der ganzen Welt gebraucht werden. Ein Platz unter der Sonne, ein Platz am Meer, ein Platz inmitten Süditaliens, wo mir täglich viele liebe, sehr herzliche Landsmänner und -Frauen begegnen.

Salzwasser geleckt ? 😉

Wenn ihr also das Gefühl habt, das hier spricht euch an, dann meldet euch gerne bei mir. Ich könnte hier schon alles mögliche an vorhandenen Kontakten und Angeboten erwähnen, ich denke aber, dass wir alle so verschiedene und individuelle Bedürfnisse und Lebenssituationen haben, dass es immer besser ist, sich das 1:1 anzuschauen.

Ich freue mich, mit euch in Kontakt zu kommen, euch in der Planung für einen Schnupper-Urlaub zu unterstützen und euch kennenzulernen.

Für spruchreife Veränderungen braucht es mehr als nur eine Familie, für einen gesunden Tribe braucht es mehr als Einzelkämpfer-Dasein. Ich wünsche mir eine aufgewachte Nachbarschaft, mit der wir und unsere Kinder hier gemeinsam wachsen und ein neues, nachhaltiges Bewusstsein verankern.

Von Herzen,  Simone        (instagram: naturalparenthood, E-Mail: waldmohn@gmail.com, Facebook: Simone Gorholt)

 

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  • Was sind das für Familien, die auf Reisen gegangen sind?
  • Was war ihre Motivation aufzubrechen?
  • Wie finanzieren sie ihr ortsunabhängiges Leben?
  • Welche Länder sind empfehlenswert?
  • Was ist bei der Planung wichtig?
  • Was ist alles vor der Abreise zu erledigen?
  • Wie gehen sie mit Ablehnung im sozialen Umfeld um?
  • Wie hat das Reisen sie verändert?
  • Was haben sie noch für Visionen für ihr Leben?

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