Erstelle deinen eigenen Onlinekurs – lebe und arbeite wo du willst

Spanziergang durch Nerja (4)

Aus vielem, was du kannst und weißt, hast du die Möglichkeit, einen Kurs zu erstellen, wenn du das Ganze entsprechend gliederst.

Das Tolle an einem Onlinekurs im Gegensatz zu klassischem Unterricht ist, dass du den Kurs einmal erstellst und dann ist er ein skalierbares Produkt.
„Skalierbar“ bedeutet: Du erstellst das Produkt einmal und kannst es anschließend unzählige Male verkaufen, ohne dass du für jede Anmeldung eines neuen Teilnehmers wieder dieselbe Menge an Arbeit reinstecken musst. Dein Kurs ist fertig und du kannst ihn auch über Nacht im Schlaf verkaufen!

Wenn du daran Interesse hast, deinen eigenen Onlinekurs zu erstellen und mehr darüber wissen möchtest, dann lies dir diesen Text bis zum Ende durch, erfahre, welche Vorlage du für deine Videos brauchst und wie du ganz einfach mit deiner Handy-Kamera und einem Stativ starten kannst!


Einen Online-Videokurs kannst du in nahezu allen Bereichen erstellen, in denen du über ein bestimmtes Wissen verfügst. Es ist viel leichter, als wenn du live und vor Ort einen Kurs geben würdest. Denn du brauchst nicht viel dafür – du musst keinen Raum anmieten, brauchst auch nicht unbedingt bestimmte Termine. Und das Beste ist: Du kannst von überall aus arbeiten, das Ganze ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden!

Das bedeutet auch, dass deine Teilnehmer nicht nur aus deinem lokalen Umkreis kommen, sondern Interessierte aus der ganzen Welt können an deinen Kursen teilnehmen.
Ein Online-Videokurs ist anschaulich und man kann vieles besser rüberbringen als beispielsweise ein Buch.

Was benötigst du für die Erstellung deines Kurses?

Abgesehen von deinem Wissen und deinen Kenntnissen über das Thema deines Onlinekurses benötigst du einen Computer/ein Notebook, eine Kamera zum Aufnehmen der Videos (gute Handykamera reicht), ein Stativ für die Kamera, ein Programm zum Schneiden und Bearbeiten deiner Videos und eine Vorlage für deinen Kurs, einen Online-Mitgliederbereich, in den du deine Videos, Texte und Materialien hochlädst.
Wie funktioniert das Ganze nun?

Drehort: Wohnzimmer - Zubehör: Laptop, Handykamera und Stativ

Finde dein Thema!

Als Allererstes muss natürlich das Thema klar haben. Was kannst du gut, worin bist du richtig gut und würdest es gerne auch anderen beibringen?

Einen Onlinekurs kannst du in nahezu allen Bereichen erstellen. Du kannst Wissen vermitteln, künstlerische und handwerkliche Dinge beibringen oder auch psychologische Fähigkeiten vermitteln. Der Onlinekurs kann ganz unterschiedlich ausgerichtet sein, es kann eine Weiterbildung sein, die deine Teilnehmer nutzen können, um sich beruflich etwas aufzubauen – es kann aber auch einfach etwas sein, was Leute gerne für sich privat lernen wollen.

Es muss nicht gleich ein kompletter Fachbereich sein, es kann auch ein ganz spezieller Teilbereich von etwas sein, worin du Wissen und Erfahrungen besitzt. Es kann etwas Berufliches sein, aber es kann sich auch um ein Hobby handeln, was du lange genug ausgeübt hast, dass du Experte darin bist und dein Wissen, deine Erfahrungen und deine Tipps und Tricks an andere Menschen weitergeben kannst. Wenn du viel Expertenwissen in einem großen Bereich hast, kannst du das auch gliedern und in separaten Onlinekursen anbieten.

Hier ein paar Beispiele für Onlinekurse im kreativen und handwerklichen Bereich:

Onlinekurs über 5 verschiedene spezielle Häkel-Techniken mit je einer Produktanleitung zu jeder Technik.
Das kann für Anfänger sein, die noch nie gehäkelt haben und es lernen wollen, ist aber auch für andere interessant, die schon häkeln können, aber gerne diese bestimmten Produkte herstellen möchten und diese speziellen Techniken lernen wollen.

Onlinekurs „Innenausbau eines Campingbusses mit vielen Tipps und Tricks“
Dies wäre ein Beispiel für einen Onlinekurs für Leute, die sich schon mit Innenausbau auskennen, aber eben speziell einen Bus ausbauen wollen.

„Tischlern für Anfänger – Bereich Innenausbau“ – das wäre ein Onlinekurs für Anfänger, die lernen möchten, sich bestimmte Möbel selbst herzustellen, aber keine Kenntnisse im Tischlern haben.

Einen Onlinekurs kannst du aber auch in ganz anderen Bereichen erstellen.
Vielleicht bringst du eine bestimmte Lebenserfahrung mit, die du an andere weitergeben möchtest oder hast bestimmte Fähigkeiten oder Charaktereigenschaften, die man trainieren kann.

Zum Beispiel:
Onlinekurs „Positives Denken – wie bekämpfe ich meine Selbstzweifel und kreiere mir ein Leben voller Fröhlichkeit und Mut?“

Oder: „Trauerbewältigung und Umgang mit dem Tod – Schritt für Schritt zurück ins Leben nach einem schweren Verlust“

Das waren jetzt nur ein paar Beispiele, um dir zu zeigen, dass es viele Bereiche gibt, in denen du einen Onlinekurs erstellen kannst. Aber wie setzt du es nun um, wie erstellst du deinen Onlinekurs?

Aufbau des Kurses und Umsetzung

Je nachdem, wie umfangreich dein Kurs werden soll, wie viele Teilbereiche er umfasst, unterteilst du ihn in verschiedene Lernschritte. Diese gliederst du in Kapitel (Module) und ggf. jeweils noch verschiedene Unterkapitel (Lektionen).
Zunächst machst du dies schriftlich für dich und baust die Struktur auf.
Die gängigste Form von Onlinekursen sind Video-Onlinekurse, kombiniert mit schriftlichem Material. In den Videos zeigst du dich selbst und sprichst über das jeweilige Thema. Damit man nicht nur dich im Video reden sieht, baust du zusätzlich noch visuelles Material wie zum Beispiel Grafiken oder Bilder von den Inhalten ein. Wenn es ein Kurs im handwerklichen oder kreativen Bereich ist, zeigst du natürlich zusätzlich auch die benötigten Materialien und die Vorgehensweise.

Es ist hilfreich, die Inhalte der Videos auch schriftlich zusammenzufassen, damit die Teilnehmer alles vor Augen haben und bestimmte Stellen nicht im Video suchen müssen. Zusätzlich kannst du noch Material zum Download zusammenstellen.

Onlinekurs-Vorlage für den Aufbau deines Online-Videokurses

Bevor du dich nun daran machst, die Videos aufzunehmen, brauchst du eine Vorlage für deinen Onlinekurs – einen Ort, an den die Videos und Texte hochgeladen werden, einen Online-Mitgliederbereich also, in den sich deine Teilnehmer mit Passwort einloggen können, um dort dann die Lektionen deines Kurses nacheinander durchzuarbeiten.
Für dein Vorankommen ist es absolut empfehlenswert, dies schon von Anfang an zu haben – denn dadurch kannst du deinen Kurs schon sichtbar strukturieren, du kannst die Kapitel und Lektionen betiteln und bereits das, was du im Video erzählen wirst, dort schriftlich hinterlegen. So hast du alles schon an seinem Platz und es geht dann viel schneller, nacheinander die Videos zu produzieren.

Ich empfehle, hierfür eine unabhängige Software zu verwenden. Damit baust du dir deine eigene Membership-Seite, ohne von einer Online-Plattform abhängig zu sein.
Ich habe meinen eigenen Onlinekurs mit der TDB-Software von Gregor Dorsch erstellt und bin sehr glücklich damit. Die Handhabung ist kinderleicht – die Software wird einmal installiert. Anschließend kann man die Kapitel so unterteilen wie man möchte und braucht nur noch die Videos und Texte an die entsprechenden Stellen hochzuladen. Textfarben und Hintergründe kann man individuell anpassen.
Habe ich dein Interesse geweckt? Mehr Infos dazu gibt es hier im Video –
klicke auf das Bild!

Wert deines Kurses

Wie teuer dein Kurs ist, hängt davon ab, wie umfangreich er ist und von dem, was er beinhaltet. Ist es ein reiner Selbstlernkurs oder gibt es eine begleitende Online-Gruppe dazu, in der die Teilnehmer Fragen stellen können und Support bekommen? Das ist entscheidend für den Wert des Kurses. Kann jeder jederzeit einsteigen oder gibt es eine exklusive Gruppe mit begrenzter Teilnehmeranzahl und zusätzliche Einzel-Coachings mit dabei? Wenn Einzel-Coachings dabei sind, ist der Preis höher, denn du gibst für die Einzelbetreuung viel mehr von deiner persönlichen Zeit da rein und gehst mit den einzelnen Teilnehmern mehr in die Tiefe, bietest einen exklusiven Service an.
Hat der Kurs 20 oder mehr Lektionen oder ist es ein Minikurs, der beispielsweise nur aus 6 Einheiten besteht? Auch das spielt eine Rolle bei der Frage, für welchen Preis du deinen Kurs anbieten möchtest, wenn er fertig ist.
Viele Leute ziehen es vor, mit einer geschlossenen Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt anzufangen und zu enden – für andere ist es angenehmer, wenn es ein Selbstlernkurs oder ein Selbstlernkurs mit begleitender Gruppe ist, der die ganze Zeit buchbar ist und wo man als Teilnehmer jederzeit einsteigen kann.
Schau einfach selbst, wie du gerne arbeiten möchtest. Das hängt auch davon ab, wie viel Zeit du hast. Ich habe meinen ersten Onlinekurs als Selbstlernkurs mit begleitender Support-Gruppe und 1x im Monat Live-Frage-und-Antwort-Runde gestaltet. Also ein Selbstlernkurs mit Support. Der Preis liegt im mittleren Bereich. Das läuft sehr gut und ich kann prima arbeiten. Das hängt aber von jedem selbst ab. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Skalierbarkeit und passives Einkommen

Das Tolle an einem Onlinekurs ist, dass deine Arbeit skalierbar ist! Natürlich dauert es eine Weile, bis dein Onlinekurs fertig erstellt ist – je nach Volumen des Kurses ein paar Wochen oder ein paar Monate. Diese Zeit musst du dir nehmen, um dich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ist der Kurs einmal erstellt, kannst du ihn unendlich oft verkaufen, ohne dass du die ganze Arbeit nochmal machen musst. Und das ist das Gute daran: Im Gegensatz zu Online-Dienstleistungen, die nach Zeit und Auftragsvolumen bezahlt werden, ist ein Onlinekurs ein digitales Produkt, was beliebig oft verkauft werden kann, wenn es fertig ist, ohne, dass du die ganze Arbeit der Erstellung nochmal machen musst.
Du hast zwar auch weiterhin Arbeit mit deinem Onlinekurs, wenn du Support in der Gruppe gibst, wenn du Frage-und-Antwort-Runden anbietest, aber du bedienst damit die Fragen vieler Teilnehmer gleichzeitig. Und natürlich kannst du auch deinen Kurs immer weiter verbessern, hin und wieder zusätzliche Lektionen erstellen, wenn bestimmte Fragen aufkommen. Das ist aber trotzdem weniger Zeitaufwand als bei 1:1-Dienstleistungen. Klar, wie schon erwähnt: Wenn du bei einem Kurs zusätzlich Einzel-Sessions anbietest, nimmst du auch einen höheren Preis, weil dann eben eine 1:1-Leistung mit inbegriffen ist.

Hier geht es weiter zu meiner Info-Seite über die Onlinekurs-Erstellung und zum Video mit Gregor – wir sprechen unter anderem über die Vorteile eines eigenen Mitgliederbereichs gegenüber der Option, einen Onlinekurs auf einer Plattform zu hosten und Gregor erzählt noch ein bisschen mehr über seine Tätigkeit als Coach. Klicke einfach in das Bild!

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