Mein Start in die Ortsunabhängigkeit als Virtual Assistant

Meine Story Vorschaubild

Meine Story:
Hier erzähle ich euch, wie ich 2016 als Virtual Assistant ziemlich schnell ins ortsunabhängige Leben gestartet bin, nachdem ich lange Jahre nach Möglichkeiten gesucht habe, effektiv und locker von zuhause aus zu arbeiten.

Meine Suche nach freiheitlicherem Arbeiten und wo alles seinen Ursprung hatte

Das mit dem Arbeiten und der Freiheit ist ein echtes Lebensthema von mir.
Diejenigen, die mich kennen, wissen das.
Als ich noch in der Schule war, litt ich bereits ab der 3. Klasse schon unter der vorgegebenen Struktur, der ich als Kind folgen sollte. Aufstehen, frühstücken, zur Schule. Unterricht 1, Pause, Unterricht 2, Pause, Unterricht 3 Pause usw. Nach Hause, Mittagessen, Hausaufgaben, rausgehen, spielen/Hobbies, ins Bett. Sonntags frei, manchmal auch Samstags.
Ich wusste, dass ich mich danach richten sollte, fühlte mich aber komisch in diesen Strukturen und hasste es z. B., zu vorgegebenen Zeiten essen zu müssen. In der Schule knurrte mir der Magen bereits vor den Pausen und Mittagessen mochte ich nicht richtig – viel zu große Portionen, viel zu warm, viel zu viel. Aber „Kinder brauchen ja eine Struktur“.

Ferien waren toll, alles konnte mehr intuitiv ablaufen und die Tage konnten richtig erfüllt sein.

Gefangen im System

Als Jugendliche wurde mir so richtig bewusst, dass ich im System gefangen war und ich fühlte mich echt eingesperrt.

In der Zeit, in der ich jugendlich war, das spielte sich in den 90-ern ab, wurde das alles aber einfach gar nicht in Frage gestellt.

Die ganzen Online-Möglichkeiten gab es noch nicht.
Ich war als Jugendliche ein bisschen rebellisch, aber auch depressiv. Ich glaubte aber immer an mich selbst und war mir sicher, später mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Andererseits machte ich aber auch schon ein bisschen mein eigenes Ding, indem ich nach der Schule anderen Schülern Nachhilfe in Sprachen gab und so mein Taschengeld aufbessern konnte.

In allen klassischen Ausbildungen, die ich später machte, ging es mir aber genauso. Mir fehlte dort die Fröhlichkeit, alles geschah mit einem gewissen Druck und es ging mehr um Prüfungen als darum, gemeinsam und vor allem mit Freude in einem Team zu arbeiten. Ich fühlte mich wie in einem Tunnel (manche nennen es auch Hamsterrad). Ich arbeitete in vielen interessanten Jobs, manche gefielen mir mehr, manche weniger. Was mich vor allem störte, war, dass man so viel Zeit in den Jobs verbrachte und gerade mal so viel verdiente, um die Grundkosten zu tragen. Die meisten Leute schienen es aber okay zu finden.
Zudem muss ich hier anmerken, dass ich auch nicht in einem Unternehmer-Umfeld aufgewachsen bin, vielleicht hätte ich dann einen besseren Start gehabt – aber da kann ich nur spekulieren.

Kunsthandwerk - kreativ von zuhause aus

Die Suche nach Auswegen und Möglichkeiten

Ich tendierte immer mehr dahin, eher von zuhause aus zu arbeiten und mir meine Zeit selbst einzuteilen, besonders, als ich dann Mutter wurde.

Ich habe Verschiedenes ausprobiert, was unabhängiger war als gängige Jobs. Ich habe z. B. touristische Dienstleistungen übers Internet angeboten, hatte eine Zeit lang auch einen kleinen Onlineshop mit Geschenkartikeln, machte Übersetzungen online und stellte zuhause eigene kleine kunsthandwerkliche Produkte her wie Armbänder, Halswärmer aus Fleece und Handytaschen aus Jeans und Baumwollstoffen und verkaufte die Sachen auf Straßenfesten und Flohmärkten.
Das mit den touristischen Dienstleistungen musste ich wieder aufhören, Übersetzungen waren okay, aber das hatte ich nur ab und zu mal. Onlineshop und Kunsthandwerk waren eine super Erfahrung, nur wusste ich, dass es noch nicht das war, wo ich hin wollte, da ich nicht mit so vielen Waren und Materialien leben wollte.

Nerja, Spanien

Weiterbildung für meinen Start ins digitale Nomadenleben

Ende 2015 hörte ich zum ersten Mal von Digitalen Nomaden. Ich las einen Blogartikel, in dem verschiedene ortsunabhängige Frauen mit ihren jeweiligen Tätigkeiten vorgestellt wurden. Sie waren Freelancer, machten Affiliate-Marketing in Kombination mit einem Blog, boten Beratungen in unterschiedlichen Bereichen an und arbeiteten als Virtuelle Assistentinnen. Was mich besonders motivierte, war die Tatsache, dass es möglich war, tatsächlich online zu arbeiten und davon zu leben. Ich wollte mehr wissen und hängte mich ins Internet.
Ich versuchte, mehr über den Beruf der Virtuellen Assistenten herauszufinden und fand aber nur heraus, dass es dafür in Deutschland zu dem Zeitpunkt keine Aus- oder Weiterbildungen gab, sondern nur in Amerika.

Ich las weiter im Internet und entdeckte noch mehr Möglichkeiten, online zu arbeiten und meldete mich Ende Februar 2016 an der TWDL Online-Business-Schule von Ka Sundance an, denn ich wollte mich unbedingt weiterbilden, um die nächsten Schritte zu planen!

Business-Schule-Treffen in Berlin

Es war toll, zu merken, dass ich mit meinen Ansprüchen an das Arbeitsleben nicht alleine war.

Endlich hatte ich etwas gefunden, was es auf dem klassischen Ausbildungsmarkt so überhaupt nicht gibt! Und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, mich dort anzumelden, seitdem hat sich mein Leben komplett in eine positive Richtung verändert! In der Business-Schule von Ka Sundance geht es darum, aus den eigenen Talenten, Fähigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen den Bereich herauszukristallisieren, der einem selbst am meisten entspricht, und sich daraus eine Tätigkeit zu kreieren, die man online ausführt und sich damit ein ortsunabhängiges Business aufbaut. Und im Folgenden lernt man natürlich auch, wie man sich damit im Internet bekannt macht, so dass die Leute, die an dem Angebot Interesse haben können, einen auch finden und zu einem kommen.
Ich habe dort ganz tolle und interessante Menschen kennengelernt, mit den unterschiedlichsten Sachen, die sie online als Business ausüben. Es sind ganz viele neue Freundschaften und Kontakte – und auch Kooperationen entstanden!

Meine eigene, ursprüngliche Geschäftsidee zu dem Zeitpunkt war, eine Art Auswanderungsberatung anzubieten für Leute, die in ein anderes Land auswandern wollen, aber nur ein ganz kleines oder gar kein Startkapital haben. Denn ich war vorher bereits zweimal ohne viel Geld ausgewandert (Spanien und Bolivien) und war in der Lage, Leuten diesbezüglich wertvolle Tipps an die Hand zu geben.

Allerdings wollte ich keine Zeit verstreichen lassen, ich lebte zu dem Zeitpunkt mit meiner 9-jährigen Tochter, seit sie 3 war und wir von Bolivien zurückkamen, in Deutschland. Ich wollte gerne so bald wie möglich nach Spanien gehen, wo ich früher bereits schon einmal 4 Jahre lang gelebt und mich total wohl gefühlt hatte. Es war klar, dass es etwas dauern würde, das Online-Business aufzubauen und ich wollte es gerne in Ruhe machen, ohne den existenziellen Druck, direkt davon leben zu müssen.

Also brauchte ich bis dahin trotzdem schon mal ein Einkommen.

Jobsuche in Spanien kam überhaupt nicht in Frage, da es nicht einfach ist und natürlich hatte ich auch nicht vor, mein Kind den ganzen Tag alleine zu lassen, um irgendwo in Vollzeit arbeiten zu gehen und das Geld dann für ein Kindermädchen auszugeben. Und dann noch Zeit zu haben, um mein Online-Business aufzubauen.
Die Rechnung ging nicht auf!
Nun war ich selbst auf meine eigenen Tipps angewiesen, denn es stellte sich hier nun die Frage, wie ich ohne Startkapital auswandern kann. Und vieles, was ich so an Tipps und Strategien hatte, war auf mich selbst, alleinstehend mit Kind, nicht anwendbar. Früher hatte ich vor allem als Reiseleiterin gearbeitet und nebenbei zum Beispiel Deutschunterricht gegeben und Übersetzungen gemacht. Das fühlte sich für die aktuelle Situation aber nicht stimmig an, denn ich wollte ja auch noch Zeit für meine Tochter und für meinen Business-Aufbau haben.

Maro, Spanien. Bei Freunden.

Eine neue Lösung musste her!

Ich überlegte mir also, was ich exakt brauchte.
Das empfehle ich sowieso IMMER in meinen Coachings und Beratungen:

Wenn du aus der aktuellen Situation raus willst und dir eine neue Situation für dich erschaffen möchtest, dann lasse erst mal jeglichen Stress und Druck fallen. Gehe in dich und überlege dir ganz genau, was du brauchst, wie deine neue Situation aussehen soll und welche Rahmenbedingungen du brauchst. Und dann richte dich klar auf dieses Ziel aus. Eine klare Ausrichtung hilft uns total dabei, so zu handeln, dass wir eine neue Situation unseren Wünschen entsprechend vorfinden.

Erst mal brauchte ich also ein Einkommen!

Seit ich in der Online-Business-Schule war, hatte ich viele neue Social Media-Kontakte, nicht nur die anderen Teilnehmer aus der Online-Schule, sondern auch andere aus dem Online-Business-Bereich. Ich stellte fest, dass es in meinem neuen Umfeld einen großen Bedarf für Textkorrekturen gab. Das ist etwas, was mir sehr liegt und was ich im Rahmen meiner Übersetzer-Tätigkeiten ständig gemacht hatte. Ich habe nicht nur selbst Übersetzungen ins Deutsche gemacht, sondern auch die Übersetzungen anderer Übersetzer korrigiert. Also bot ich mich für das Korrigieren der Texte von Webseiten, Ratgebern, Produktbeschreibungen usw. an und merkte sofort, dass es funktionierte.

Ich schätzte ein und rechnete mir aus, wie lange es dauern würde, bis ich davon leben kann und kam darauf, dass es wahrscheinlich innerhalb von ein paar Monaten klappen könnte.

Daraus resultierte dann folgende Situation:

Ich brauchte einen Ort in Spanien, wo ich mit meiner Tochter für 3-5 Monate leben kann, gegen Mithilfe und ohne Miete zu zahlen. Außerdem wäre es wichtig, dass ich dort Zugang zum Internet habe, um meine Tätigkeit mit den Textkorrekturen weiter auszuüben und voranzutreiben.
Startkapital hatte ich nicht viel, etwa 1500 €.
Nun hatte ich aber ein klares Ziel, wonach ich suchen und auf das ich mich ausrichten konnte!

Mit „Wohnen gegen Hand“ nach Spanien – mit ganz kleinem Startkapital

Fündig wurde ich zunächst in einer Facebook-Gruppe und anschließend über einen Bekannten vor Ort. Ich fand eine Möglichkeit, wo ich einen Monat lang in einer Wohnung am Meer in Almunecar wohnen konnte. Meine Aufgabe war es dort, für einen älteren Mann Frühstück und Abendessen zu machen und tagsüber hatte ich frei.
Ich stand immer sehr früh morgens auf und arbeitete an meinen Textkorrekturen, bevor ich das Frühstück machte.

Danach haben wir, ebenfalls in Almunecar, bei einem Bekannten Hunde gesittet. Er arbeitete den ganzen Tag lang in seinem Restaurant und brauchte jemanden, der tagsüber da war und sich um seine Hunde kümmerte.

Wir waren viel mit den Hunden am Strand und spielten mit ihnen im Garten eines verlassenen Hotels in der Nachbarschaft.

Ortsunabhängig als Virtual Assistant!

Währenddessen erweiterte ich meine Onlinetätigkeiten.
Ich bekam mehr Anfragen und korrigierte mittlerweile nicht nur Texte, sondern ich schrieb zum Beispiel auch Textzusammenfassungen von Interviews auf Video.
Es lief sehr gut, aber ich war auch viel beschäftigt. Und so wagte ich dann nach insgesamt 3 Monaten des Wohnens gegen Mithilfe den Sprung:

Ich mietete für uns eine kleine Wohnung in Maro, ebenfalls einem Dorf am Meer.

Nun hatte ich viel mehr Freizeit, weil ich mich nicht mehr um Haushalte und Tiere anderer Leute zu kümmern hatte und parallel baute ich meine Online-Arbeit weiter aus.

Ich arbeitete nun auch als Virtuelle Assistentin für verschiedene Leute – unter anderem im Kundensupport, beantwortete deren E-Mails und kümmerte mich um ihre Facebook-Gruppen und half bei verschiedenen Aufgaben im Backoffice. Ich lernte immer mehr neue Dinge dazu. Ich hatte mich bewusst dafür entschieden, als Virtuelle Assistentin zu arbeiten, auch wenn ich keine Ausbildung dafür fand. Ich bildete mich selbst weiter und ließ mich für neue Aufgaben von meinen Kunden selbst einarbeiten.
Dadurch konnte ich zunächst nur niedrige Stundensätze nehmen, aber ich lernte eine Menge dazu, auch Dinge, die später für mein eigenes Online-Business wichtig sein würden.

Leben in Nerja

Von der Online-Tätigkeit zur Business-Idee

Wir hatten eine tolle und spannende Zeit und neben dem Arbeiten baute ich auch eine Website für meine Auswanderungsberatung und einen Blog auf.
Wobei sich die Grund-Idee mit der Auswanderungsberatung dann im Laufe der Monate änderte und spezieller wurde:

Durch meine Onlinetätigkeit bekam ich ein Gefühl dafür, wie toll das ortsunabhängige Arbeiten ist und merkte, dass es viel besser ist, als sich im jeweiligen Land einen Job zu suchen. Zumal man ja mit der Online-Arbeit nicht von lokalen Gegebenheiten abhängig ist und die Preise, die man nimmt, selbst bestimmen kann. Außerdem fragten mich mit der Zeit andauernd Leute, wie ich es gemacht habe, mir ein ortsunabhängiges Einkommen aufzubauen.

Und so ist „Leben auf neuen Wegen“ entstanden.

Die etwas andere Berufsberatung für ortsunabhängiges Leben. Viel spezieller als eine allgemeine Auswanderungsberatung. Ich gebe meinen eigenen Erfahrungen weiter, teile meine Learnings auf meinem Blog, biete außerdem Beratungen und Motivations-Coaching an und betreibe seit Kurzem eine (noch) kleine Onlineschule für angehende Virtuelle Assistenten mit einem begleiteten Videokurs, in dem ich in 7 Modulen zeige, wie man als Virtual Assistant sehr schnell ins ortsunabhängige Leben starten kann und die Umgebung, in der man leben will, frei wählen kann. In dem Kurs erkläre ich genau, wie man mit einer Dienstleistung startet, wie man sich damit im Internet zeigt und sich auf Social Media präsentiert, wie man Kunden gewinnt, welche Preise man nehmen kann, wie man sich weiterbildet und Stück für Stück vom Assistent zum Profi wird. Außerdem erstellen meine Teilnehmer während des Kurses ihre Präsentationstexte für ihre Website und/oder Social Media und es geht unter anderem auch um Vereinbarungen und Konditionen, die man mit den Kunden abspricht und um Themen wie Erreichbarkeit und Abgrenzung, aber auch praktische Dinge wie zum Beispiel, was man macht, wenn im Ausland das WLAN in der Unterkunft ausfällt oder so schlecht ist, dass man kaum arbeiten kann.

Maro, Spanien

Das war meine Story darüber, wie ich ortsunabhängig geworden bin und wie sich alles bisher entwickelt hat.

Ich bin froh, dass ich diesen Weg gegangen bin – aus einem Impuls heraus und dem Wunsch nach mehr Freiheit im Alltag.

Ich freue mich und bin stolz darauf, so weit gekommen zu sein. Und die Reise geht noch weiter…

Meine Geschichte ist eine von vielen! Ich würde mich freuen, wenn mir auch andere Leute schreiben, die gerne über ihren Weg in die Ortsunabhängigkeit berichten wollen – in Form eines Gastartikels hier im Blog oder gerne auch als Video-Interview.

Würdest du selbst gern Virtual Assistant oder Freelancer sein?

Dann lies hier weiter – klicke ins Bild rein:

Vernetzung und Inspiration für dein ortsunabhängiges Leben:

Komm in meine Facebook-Gruppe, wenn du dich für das Thema Ortsunabhängig Leben interessierst und Gleichgesinnte kennenlernen willst oder Fragen hast!
– Hier klicken –

Erfahre mehr darüber, wie andere Familien sich ihr ortsunabhängiges Leben verwirklicht haben:

Bestelle dir das E-Book von Verena und Domink, die mit ihrer Familie ortsunabhängig leben. Sie haben 24 weitere Familien interviewt – in diesem Buch liest du somit die Geschichten von 25 ortsunabhängigen Familien, die jede auf ihre Weise ortsunabhängig leben und arbeiten und mit ihren Kindern die Welt bereisen.

  • Was sind das für Familien, die auf Reisen gegangen sind?
  • Was war ihre Motivation aufzubrechen?
  • Wie finanzieren sie ihr ortsunabhängiges Leben?
  • Welche Länder sind empfehlenswert?
  • Was ist bei der Planung wichtig?
  • Was ist alles vor der Abreise zu erledigen?
  • Wie gehen sie mit Ablehnung im sozialen Umfeld um?
  • Wie hat das Reisen sie verändert?
  • Was haben sie noch für Visionen für ihr Leben?

Hier geht es zum Buch: – hier klicken –

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, dann teile ihn gerne!

PS: Trage dich in den Newsletter ein, um regelmäßig per E-Mail Lifestyle-Tipps und Informationen sowie Einladungen und Angebote zum Thema Ortsunabhängig Leben und Persönlichkeitsentwicklung zu erhalten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Möchtest du regelmäßig Lifestyle-Tipps und Informationen sowie Einladungen und Angebote zum Thema Ortsunabhängig Leben und Persönlichkeits- entwicklung per E-Mail erhalten?
Bleibe mit mir in Kontakt und trage dich hier ein:
Der Newsletter-Versand erfolgt entsprechend unserer Datenschutzerklärung.