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Mein Name ist Mirjam Samira und ich bin Beraterin und Motivations-Coach für ein selbstbestimmtes individuelles Leben. 

Ursprünglich bin ich Hamburgerin, Jahrgang 1976. Ich bin in Hamburg und in der Lüneburger Heide aufgewachsen und meine Jugend habe ich in Lüneburg verbracht.
Ich habe einige Jahre in Spanien und Südamerika gelebt. In Spanien lernte ich, der Freude zu folgen und mir Jobs zu suchen, die mir wirklich Spaß machten und nicht nur dem Überleben dienten. Das war eine wichtige Schlüsselerfahrung für mich.

Momentan lebe ich mit meiner Tochter, nachdem wir knapp 2 Jahre ortsunabhängig unterwegs waren, in Lüneburg. Wir sind im Herbst 2016 nach Andalusien gegangen und haben 2017 die meiste Zeit dort verbracht, wo meine Tochter auch zur Schule ging, und waren anschließend ein halbes Jahr auf Reisen, haben uns währenddessen auch mit anderen ortsunabhängigen Familien getroffen und ausgetauscht und zeitweise miteinander gelebt. Wir waren auf Teneriffa, in Portugal, Nicaragua und Costa Rica. Über die Erfahrungen berichte ich in meinem Blog und auf meinem YouTube-Kanal.

In meinen Coachings & Beratungen verhelfe meinen Klienten zu einem neuen Blickwinkel auf ihr Leben und ihre Möglichkeiten, um so die eigenen Wünsche zu handfesten Plänen zu machen. Der Fokus liegt auf mehr Freizeit und mehr Lebensqualität. Das setzt als Erstes voraus, sich die eigene Lebenszeit wieder zueigen zu machen.
Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch ganz persönliche Fähigkeiten und Talente hat, um sie genau dafür einzusetzen, sich das eigene Leben so zu erschaffen und zu gestalten, wie es zu einem passt, wie man es gerne haben möchte und wie es einem gut tut.
Manchmal muss man erst den eigenen individuellen Lifestyle herausfinden und sich bewusst darüber werden, dass man selbst Schöpfer und Gestalter des eigenen Lebens ist und dass es einfach nicht stimmt, dass man nur reagieren und überleben muss und dass man kein riesiges Startkapital braucht, um damit anzufangen, sich ein individuell "designtes" Leben zu erschaffen.

Viele sind in ihrem Alltag wie gefangen und denken, sie können da nicht raus oder sie denken, sie haben nicht genug Geld, sind zu jung oder zu alt oder nicht gut genug, um ihre Wünsche Realität werden zu lassen. Es ist oft auch nicht einfach, sich von diesen Denkmustern freizumachen und sich neue, hilfreichere Denkmuster aufzubauen.

Auf meinem YouTube-Kanal erzähle ich unsere eigene Geschichte und lasse alle, die interessiert sind, an unserem Alltagsleben teilhaben, was oft auch ein bisschen abenteuerlich und unperfekt ist. Ihr seid herzlich eingeladen, uns hierbei zu begleiten.

Ich liebe Schwimmen und Tauchen, Fotografieren, warmes und sonniges Wetter, die Mittelmeerlandschaft und mediterrane Architektur, Fahrradfahren in der Natur in Norddeutschland, das Schreiben und Reden über meine Erkenntnisse, Erfahrungen Geistesblitze und Eingebungen über die Geschichte der Menschheit und die Chancen und Aufgaben in der neuen Zeit. Ich mag den Austausch mit Gleichgesinnten und natürlich ist es mir sehr wichtig, meine Tochter glücklich zu sehen.

Ich wünsche euch nun viel Spaß und Input hier auf meiner Website und freue mich auch über Feedback und Anregungen! Eigene Lebensgeschichten sind auf jeden Fall willkommen, gerne als Gast-Interview auf meinem YouTube-Kanal oder als Gastartikel in meinem Blog

Wer Lust auf den Austausch mit Gleichgesinnten hat, kann gerne in unsere Facebook-Gruppe kommen! Hier geht es zur Gruppe >> Ortsunabhängig Leben und individuelle Lebensgestaltung für DNs mit Kids

Wenn du Orientierung oder individuelle Begleitung auf deinem Weg möchtest, kannst du gerne in meine Online-Beratung kommen, die ersten 20 Minuten sind kostenfrei 🙂

Für alle, die noch mehr lesen möchten und Details über mich erfahren wollen - hier kommt eine komprimierte Version meiner Lebensgeschichte und meiner Learnings:

Mein eigener langer Weg in die berufliche Freiheit

Schon als ich jung war, spürte ich, dass ein konventioneller Lebens- und Berufsweg nicht zu der Vision passte, die ich von meinem zukünftigen Leben hatte.
Meine Vision war immer ein buntes, auch abenteuerliches Leben mit Arbeit, die Freude macht, Action, schönen Erlebnissen und tollen Landschaften. Genug zum Leben zu haben (finanziell) war in meiner Vision nie ein Problem, sondern selbstverständlich.
Man bekommt aber nicht beigebracht, der eigenen Vision zu folgen und an sich zu glauben - zumindest war das nicht der Fall in dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin.

Auch wenn ich natürlich teilweise Spaß in meiner Schulzeit hatte, war es doch ein von außen aufgedrücktes System, was einem leider auch Kreativität nimmt und Zeit stiehlt, um eigene Projekte auszuleben.

Die eigene Vision nicht mehr hintenanzustellen, musste ich, als ich schon längst erwachsen war, erst ganz neu lernen.

Wichtige Stationen in meinem Leben waren Costa Rica, Spanien und Bolivien.

In Costa Rica habe ich mit 18 Jahren (noch während der Schulzeit), während eines Arbeitseinsatzes mit Umweltaktivisten ein Schlüsselerlebnis gehabt und Mut und Vertrauen gewonnen, eigene Wege abseits vom Mainstream zu gehen: Ich schwamm früh morgens mit den Pelikanen im Pazifik und hatte plötzlich so eine schöne Vision vom Leben. Ich dachte daran, dass meine Klassenkameraden gerade in der Schule sitzen müssen und wusste plötzlich, dass ich das keinen Tag länger mehr will. Es musste doch auch noch andere Möglichkeiten geben, ohne das Abitur ein tolles Leben leben zu können und etwas Sinnvolles zu machen!

Ich habe dann kurz darauf die Schule abgebrochen, die Geschichte dazu könnt Ihr >>hier nachlesen.

Beruflich bin ich dann keinen konventionellen Weg gegangen, obwohl ich es immer wieder versucht habe.

Ich brach immer wieder aus dem Mainstream aus und schmiss Jobs und mehrere konventionelle Ausbildungen wieder hin - hauptsächlich deshalb, weil mir in den verschiedenen Arbeitsumfeldern die Freude fehlte, ich ich immer wieder an meine Grenzen geriet:
Es gefiel mir jedesmal nach einiger Zeit nicht mehr, die Leute waren unfreundlich und alles, was man lernte und tat, geschah unter einem gewissen Druck. Vor allem fehlte die Freude - man lernte in der Ausbildung, dass man vor seinem Chef Angst haben sollte und es wurde mir immer wieder zu einseitig und ich fühlte mich wie in einer Art Tunnel. Ich probierte deshalb mit der Zeit immer wieder neue Tätigkeiten aus. Ich wusste aber auch nicht, wonach ich konkret suchen sollte. Ich hatte kein Problem damit, wenn es mal stressig oder auch anstrengend war, aber was mir fehlte, waren, wie schon gesagt, die Freude, und auch eine energievolle Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten.

Jetzt, Jahre später, habe ich verstanden, dass man unbedingt der eigenen Vision folgen muss, auch wenn das Umfeld etwas anderes sagt.
Es ist wichtig, der eigenen Stimme zu folgen, da hinzugehen, wo es einem gefällt und es ist möglich, sich selbst eine Tätigkeit zu suchen oder eben selbst zu kreieren, die einem liegt und Freude bereitet.

Ich lernte auf meinem Weg und wurde zur Lebenskünstlerin.

Ich "kam immer irgendwie klar", lebte günstig, jobbte, aber fand zunächst keinen optimalen Weg. Immer wieder zog es mich nach Spanien und den Sprung machte ich dann 2002 mit einem 6-monatigen Praktikum in einer Spanisch-Schule für Ausländer in Granada (Spanien), da bekam ich Unterkunft und Spanisch-Unterricht gegen 5 Stunden vormittags Arbeit im Büro und Empfang. Genug Zeit, um die Sprache zu lernen, mich zu orientieren, Kontakte zu knüpfen und mir Jobs für die Zeit danach zu suchen!

Dann hatte ich in Granada meine beste Zeit!! Ich lernte, der Freude zu folgen und arbeitete als Reiseleiterin und Wanderführerin in Granada und ganz Andalusien, als Museums-Führerin und Übersetzerin in einem Höhlenmuseum, war einen Sommer lang in der Rezeption und im Verkauf in einer Tauchschule am Meer in La Herradura beschäftigt und habe dort auch Tauchen gelernt. Das hat mir alles sehr gefallen.

Ich hatte gelernt, dass eine Arbeit einem auch Energie geben kann, wenn sie einem gut tut und man mit netten Kollegen zusammen ist.

Anstatt immer jeweils nur für einen Arbeitgeber zu arbeiten, suchte ich mir dann aus verschiedenen touristischen Aktivitäten einige heraus, die mir gefielen, knüpfte Kontakte mit den Leuten, die sie anboten und baute mir damals schon mein eigenes erstes kleines Online-Business auf - Aktivtourismus mit Wandern, Segeln, Tauchen, Reiten und Unterkünften in Andalusien. Ich hatte damit dann durch die Provisionen eine Zeit lang ein kleines Nebeneinkommen. Aber es zog mich dann doch noch nach Südamerika.

In Bolivien habe ich meine wunderbare Tochter Yasmine bekommen und dort von 2006 bis 2009 gelebt. Ich arbeitete wieder als Reiseleiterin und promotete das Landhotel meines damaligen Partners, dem Vater meiner Tochter. Ich blieb 3 Jahre in Bolivien, kam dort aber auf Dauer mit der Mentalität nicht gut zurecht und vermisste das Mittelmeer und die lockere spanische Art.

Im Sommer 2009 bin ich mit der knapp 3-jährigen Yasmine nach Deutschland gezogen.
Ich wollte, dass meine Tochter auch meine Wurzeln und Familie kennen lernte.
Dann suchte ich aber nach Möglichkeiten, um als Alleinerziehende und abseits vom Mainstream auch Geld verdienen zu können, und entdeckte durch einen Freund die Möglichkeiten, über Onlinehandel von zuhause aus ausgewählte Produkte zu verkaufen. Außerdem selber, ohne viel zu investieren, Produkte herzustellen (genähte Handytaschen, Halswärmer etc.) und diese online, lokal und deutschlandweit auf Flohmärkten, Kunsthandwerker-Märkten und Straßenfesten zu verkaufen. Diese Erfahrung zeigte mir, wie man mit Spaß und Kreativität aus fast nichts Dinge herstellen kann, die anderen Menschen gefallen und sie zu Geld machen kann. 

Jetzt arbeite ich online und ortsunabhängig als virtuelle Assistentin und korrigiere Texte. Die Ortsunabhängigkeit ist mir sehr wichtig, da es verschiedene Orte gibt, an denen wir uns gerne aufhalten, auch wenn wir momentan erstmal wieder fest an einem Ort wohnen.

Außerdem berate ich andere Menschen, die sich ernsthaft ein freieres Leben aufbauen möchten und raus aus dem Mainstream wollen, und unterstütze sie bei ihrer individuellen Lebensgestaltung und dabei, die  ursprüngliche persönliche Vision von ihrem eigenen Leben wieder hervorzuholen, den Anfang für die praktische Umsetzung zu finden, um dieser Vision zu folgen und die ersten Schritte auf neuen Wegen zu gehen.