Virtuelle Assistenz als Möglichkeit, ortsunabhängig und ungebunden zu arbeiten

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Du möchtest gerne reisen können, wann immer du willst, möchtest flexibler sein und dort arbeiten können, wo andere Urlaub machen? Über das Internet ist dies tatsächlich möglich!

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ortsunabhängig zu arbeiten – die Virtuelle Assistenz ist eine davon. Für mich war das vor 3 Jahren mein „Sprungbrett“ ins ortsunabhängige Leben.

Virtuelle Assistenten arbeiten online „on demand“, als Freelancer auf eigene Rechnung. Man kann in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten; es handelt sich natürlich um Tätigkeiten, die man am Computer macht. Dadurch ist man ortsungebunden und kann von überall aus arbeiten. Man arbeitet entweder allein oder ist Teil eines Teams, man erledigt einzelne Aufträge oder arbeitet dauerhaft mit einem Kunden zusammen.


Für wen ist die Virtuelle Assistenz geeignet?

Für Leute, die gerne unabhängiger leben möchten und sich die Flexibilität wünschen, von überall aus arbeiten zu können. Wenn du dich eingeengt fühlst im 9-5-Rhythmus und du dir gerne deine Urlaubszeiten selbst legen willst, dir den Tag so einteilen willst, wie es für dich am besten ist, wenn du einfach flexibler leben möchtest und schon erste Erfahrungen mit dem Arbeiten am Computer hast, dann kann dies eine super Option für dich sein, dein Leben in die gewünschte Richtung zu lenken!

Auch für Bürokaufleute, die sich selbständig machen wollen und sich vorstellen können, bestimmte Fähigkeiten als Dienstleistung anzubieten und sich zu spezialisieren, ist dies eine tolle Möglichkeit.;

Bar Bonache, hier arbeite ich manchmal

Hast du schon mal in einem Büro gearbeitet? Als Sekretärin, oder einfach Bestellungen bearbeitet, Mails beantwortet? Viele dieser klassischen Bürotätigkeiten können mittlerweile komplett online und ortsunabhängig erledigt werden. Sogar im Angestelltenverhältnis wird es zum Teil immer mehr praktiziert, dass es zwar feste Arbeitsstellen sind, wo die Arbeit aber entweder teilweise oder sogar komplett vom Home Office aus erledigt werden kann.

Das Freelancen geht aber darüber hinaus, da man eben selbständig arbeitet und nicht nur einen einzigen Arbeitgeber hat, bei dem man angestellt ist, sondern man kann je nach Kapazität für mehrere Kunden gleichzeitig arbeiten.
Entweder du steigst damit ein, klassische Bürotätigkeiten anzubieten, oder du hast bereits spezielle Kenntnisse und kannst damit Online-Dienstleistungen anbieten.

Kennst du dich mit einem Grafikprogramm aus oder hast du Kenntnisse in der Bildbearbeitung? Kannst du gut Texte schreiben? Kennst du dich mit Social Media-Portalen aus oder hast du schon mal mit einem Online-Shop-System gearbeitet?

Im Folgenden liste ich dir einige Tätigkeiten auf, die du als Virtual Assistant oder Freelancer ortsunabhängig machen kannst.

Tätigkeiten:

  • Terminverwaltung, Kundensupport, Bearbeitung der E-Mail-Eingänge
    Reiseplanung
  • Erstellung von Präsentationen, Dokumentationen, Berichten
    Datensammlung, Recherche, Datenpflege
  • Rechnungen erstellen/versenden, vorbereitende Buchhaltung
  • Flyererstellung, Bildbearbeitung, Produktbilder, Grafikdesign
  • Webdesign, Webseitenpflege
  • Content einpflegen, WordPress-Assistenz
  • Texterstellung, Textkorrektur, Layout, Formatierung
  • Videoschnitt, Bearbeitung, Effekte
  • Zusammenfassungen schreiben, Podcast/Video in Text umwandeln
  • Onlineshop-Pflege
  • Social Media Management, Community-Betreuung
  • Online-Marketing
    usw.

    noch eine größere Liste mit Tätigkeiten findest du hier:


DU BRAUCHST AM ANFANG KEINE EXPERTENKENNTNISSE!

Je nachdem, auf welchem Level deine Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen sind, kannst du einfache Assistenztätigkeiten durchführen, auf Profi-Niveau arbeiten oder eine führende Funktion in einem Team haben.
Selbst wenn du mit ganz einfachen Tätigkeiten anfängst, ist die Virtuelle Assistenz ein sehr guter Weg, um freier zu leben und von überall aus arbeiten zu können. Du musst einfach nur bereit dazu sein, kontinuierlich dazuzulernen. Allein schon durch die Zusammenarbeit mit deinen Kunden lernst du ständig neue Sachen hinzu und nebenbei kannst du dich selbst Stück für Stück in den Dingen weiterbilden, die in deinem Bereich liegen, die dich interessieren und in denen du dich verbessern willst.

Wenn du selbst gerne als Virtual Assistant oder Freelancer ortsunabhängig arbeiten willst und für den Einstieg Orientierung und Begleitung haben möchtest, dann komm gerne in meinen Online-Kurs!
Das Besondere an diesem Kurs: Du kannst jederzeit in den Kurs einsteigen und in deinem eigenen Tempo arbeiten. Gerade deshalb, weil viele nebenberuflich einsteigen, habe ich den Kurs so konzipiert, dass er nicht innerhalb einer bestimmten Zeit endet, sondern jeder, der sich anmeldet, hat lebenslänglich Zugriff auf die Kursinhalte inklusive aller Updates! So kann man im eigenen Tempo arbeiten, sich nebenbei ein neues Standbein aufbauen und hat keinen Druck.
Hier gibt es mehr Infos zum Onlinekurs: Klicke auf den Button…

Wie lange dauert es, bis man von dieser Tätigkeit leben kann?

Bei mir hat es 3-4 Monate gedauert, bis ich kontinuierlich Aufträge hatte, sodass ich davon leben konnte. Das ist aber bei jedem anders und es kommt darauf an, wie viel du arbeitest und wie hoch dein Stundensatz ist. Weil es so viele verschiedene Tätigkeiten gibt, die man als VA machen kann, und man je nach Tätigkeit unterschiedlich verdient, kann ich das so pauschal nicht sagen. Ich empfehle dir, entweder nebenberuflich damit anzufangen oder Geld für mindestens ein halbes Jahr zum Leben angespart zu haben. Und dann fängst du damit an, deine Dienstleistungen anzubieten und legst los, beginnst, dir dein ortsunabhängiges Leben aufzubauen. Wenn du dranbleibst und dich gut online präsentierst, wirst du schon bald die ersten Aufträge haben. Du kannst auch Kooperationen eingehen mit VAs und Freelancern, die in anderen Bereichen arbeiten, und ihr empfehlt euch gegenseitig. Wie das am effektivsten funktioniert, erkläre ich auch in meinem Onlinekurs.

La Herradura, Andalusien

Warum und wie ich selbst dazu kam, als Freelancerin und Virtuelle Assistentin zu arbeiten

Ich selbst bin schon immer sehr gerne gereist und vor allem mag ich warme und mediterrane Länder. Schon als ich ganz jung war, war mir klar, dass ich im Leben viel reisen will, die Welt entdecken, andere Länder und Kulturen kennenlernen. Ganz besonders habe ich das gespürt, als ich das erste Mal in Spanien war. Es war Januar 1995 und in Deutschland, wo ich herkam, war es grau und sehr kalt gewesen, wir fuhren 2 Tage lang mit dem Auto in den Süden (ich mit einem Freund per Anhalter) und ich fand es faszinierend, wie sich die Landschaft veränderte, je weiter wir nach Süden kamen, wie uns in Südfrankreich am Morgen das Vogelgezwitscher weckte (wir schliefen draußen mit Schlafsack und Isomatte). Wir verbrachten dann eine Zeit – ich glaube 3 Wochen – in Cadaqués, einem wunderschönen Ort in Katalonien am Mittelmeer, und ich fand es unglaublich! Weiße Häuser, knallblauer Himmel, Sonne auf der Haut, Olivenbäume, Orangenbäume, das Meer. Frühstücken am Meer. Dieses Erlebnis hat mein Leben sehr geprägt, denn seitdem hatte ich den Wunsch, an so einem Ort zu leben.
In Deutschland fehlte mir schon immer etwas und ich glaube, es war zum großen Teil wegen dieser langen, grauen und kalten Zeit, in der man nicht draußen sitzen kann ohne zu frieren. Aber auch allgemein hatte ich in Deutschland ständig das Gefühl, etwas falsch zu machen oder dass die Dinge, die ich eigentlich gerne machen will, so nicht funktionieren. Das helle Licht und das entspannte Leben im Süden ließen mich nicht mehr los.
Ich reiste noch weitere Male nach Cadaqués und fing an, Spanisch zu lernen. Ich stellte mir vor, dass ich vielleicht in einem Café oder Hotel arbeiten könnte oder etwas lernen, was man dort machen könnte, vielleicht Boote bauen oder sowas. Damals gab es das mit dem Online-Arbeiten ja überhaupt noch nicht.
Einige Jahre später, 2002, war ich so weit, dass ich tatsächlich nach Spanien ging. In Deutschland löste ich alles auf. Ich hatte mir einen Praktikumsplatz gesucht, in einer Spanischschule für Ausländer in Granada, wo ich 5 Tage die Woche vormittags im Büro und Empfang arbeitete und dafür dort ein Zimmer mit Zugang zur Gemeinschaftsküche und Waschmaschine bekam und zusätzlich so viel wie ich wollte, am Spanischunterricht teilnehmen konnte. Das Praktikum ging ein halbes Jahr lang und so hatte ich genug Zeit, die Sprache zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Vorher hatte ich schon ein bisschen den Umgang mit Computern gelernt, meinen ersten Computer hatte ich 2001, ein Jahr vorher, angeschafft. Ich konnte mit Word arbeiten und mit E-Mail-Programmen umgehen. Während des Praktikums arbeitete ich viel am Computer und in späteren Jobs in Spanien lernte ich, noch mehr Sachen am Computer zu machen. So hatte ich z. B. einen Job in einer Übersetzungsagentur, von 2005 bis 2006, das war zwar in einem zentralen Büro, aber alles fand online statt, die Übersetzer, die für diese Agentur arbeiteten, lebten in allen Ländern der Welt. Ich bildete mich für diesen Job in Grafikdesign und Bildbearbeitung weiter und bearbeitete das Layout der Übersetzungen und korrigierte die fertigen Übersetzungen. Das waren meine ersten Einblicke und Erfahrungen mit dem Online-Arbeiten. Später arbeitete ich auch immer wieder als Übersetzerin für verschiedene Agenturen.

Über die Jahre probierte ich vieles aus, arbeitete unter anderem auch als Reiseleiterin und im Verkauf, kam aber immer wieder dahin zurück, dass mir die persönliche Freiheit wichtig war, vor allem, als meine Tochter geboren war. Ich wollte nicht den Tag über weggehen und irgendwo anders arbeiten und sie in einem Nachmittags-Hort betreuen lassen, sondern brauchte eine Tätigkeit, die ich von zuhause aus machen und mir zeitlich selbst einteilen konnte, ohne von den Uhrzeiten her komplett fremdbestimmt zu sein und zum Beispiel nur essen zu können, wenn Pause ist usw.
Das führte dazu, dass ich weiter einen Weg suchte, mich mit dem Thema tiefer auseinandersetzte und mich schließlich mit Textkorrekturen selbständig machte – ein Bereich, in dem ich schon immer sehr gut war. Ab 2016 kamen dann noch etliche Tätigkeiten im Bereich Virtuelle Assistenz dazu, die ich mir Stück für Stück durch kontinuierliche Weiterbildung aneignete und zum Teil auch von meinen Kunden gezeigt bekam.

Seitdem lebe ich vollkommen orts- und zeitunabhängig und kann mir aussuchen, wo ich lebe. Das gefällt mir total gut und für mich ist das eine enorme Lebensqualität, die ich durch diese Freiheit habe!

Ich kann mir auch meine Zeit einteilen und entscheiden, dass ich an einem bestimmten Tag nicht arbeite und stattdessen mit meiner Tochter und Freunden irgendwo hinfahre.
So lebe ich bereits schon einige Jahre und bin sehr glücklich darüber, diesen Weg gegangen zu sein.

Und weil mich immer wieder Leute gefragt haben, wie ich es geschafft habe, mir dieses Leben aufzubauen, habe ich einen Onlinekurs kreiert, in dem alle Schritte gezeigt werden und auch genau erklärt wird, wie du dich im Internet gut präsentierst und sichtbar machst, damit interessierte Kunden dich finden.
Mehr Informationen zum Kurs findest du hier: 


Vernetzung und Inspiration für dein ortsunabhängiges Leben:

Komm in meine Facebook-Gruppe, wenn du dich für das Thema Ortsunabhängig Leben interessierst und Gleichgesinnte kennenlernen willst oder Fragen hast!
– Hier klicken –

Erfahre mehr darüber, wie andere Familien sich ihr ortsunabhängiges Leben verwirklicht haben:

Bestelle dir das E-Book von Verena und Domink, die mit ihrer Familie ortsunabhängig leben. Sie haben 24 weitere Familien interviewt – in diesem Buch liest du somit die Geschichten von 25 ortsunabhängigen Familien, die jede auf ihre Weise ortsunabhängig leben und arbeiten und mit ihren Kindern die Welt bereisen.

  • Was sind das für Familien, die auf Reisen gegangen sind?
  • Was war ihre Motivation aufzubrechen?
  • Wie finanzieren sie ihr ortsunabhängiges Leben?
  • Welche Länder sind empfehlenswert?
  • Was ist bei der Planung wichtig?
  • Was ist alles vor der Abreise zu erledigen?
  • Wie gehen sie mit Ablehnung im sozialen Umfeld um?
  • Wie hat das Reisen sie verändert?
  • Was haben sie noch für Visionen für ihr Leben?

Hier geht es zum Buch: – hier klicken –

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